| Maislabyrinth |
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| Geschrieben von Nico Radßuweit | |
| Sonntag, 17 September 2006 | |
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ASJ-Testausflug ins Maislabryrinth
Der Eintritt kostet € 2,50, aber wir hatten Gutscheine, so dass wir schon mal einen Euro sparen konnten. Im Maislabyrinth musste man vier „Kontrollpunkte“ finden, die Zahlen aufschreiben und dann gibt’s was zu gewinnen. Vielleicht klappt’s ja… Wir haben uns zuerst für „immer nach links gehen“ entschieden, was uns bald an den Rand des Labyrinths brachte. Also Richtungswechsel! Nach zwanzig Minuten hatten wir immer noch keinen Kontrollpunkt gefunden und langsam verließ uns der Mut. Kurz danach fanden wir aber erst den einen und dann noch einen und plötzlich waren wir am Ausgang. Wir mussten uns also noch mal in die Tiefen des Maises stürzen, um den Rest zu finden. Viele Orientierungshilfen gab es nicht, bis wir dann entdeckten, dass Leute vor uns Markierungen hinterlassen hatten. „Hier waren wir schon mal!“ „Hier liegt Bonbonpapier, hier waren wir auch schon!“ Devise jetzt war, „immer nach rechts gehen“, was ab und zu in Sackgassen führte! Letztendlich fanden wir die beiden fehlenden Kontrollpunkte auch kurz hintereinander und mussten dann noch den Ausgang wieder finden… Witzig an diesem Maisfeld ist, dass der Mais manchmal recht niedrig ist, so dass man als Erwachsener bequem drin weg schauen kann, an anderen Stellen ist der Mais ca. drei Meter hoch. Es gibt viele Wege und wenn man denkt, dass man nur um zwei Ecken gehen muß, um den anderen wieder zu finden, täuscht man sich. Es gibt viele Sackgassen, aber man muß schon alle Wege ablaufen, denn die Zahlen verbergen sich in den Sackgassen! Der Blumenpark wäre nicht Blumenpark, wenn man dort nicht auch Blumen kaufen könnte. Nadine hat sich kurzerhand ein Messer ausgeliehen und 15 Sonnenblumen abgeschnitten, denn kaufen ist hier auch mit Arbeit verbunden. Die Blumen sind nicht so teuer, so dass man der Mama oder sich selbst mal einen kleinen Strauß gönnen kann. Es war ein schöner Nachmittag an einem warmen Herbsttag, der nicht nur Testausflug bleiben sollte, sondern spätestens im nächsten Jahr für alle wiederholt werden muß! Autor: Nadine zur Nedden |
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